Kind spricht kein Wort und versucht nicht nachzuahmen Kein Verst ndnis f r Aufforderungen Starkes visuelles Interesse n.


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Die Sprachentwicklung. Zu Beginn: Schreien und Gurren Bis 2 Monate: Beginn der 1. Lallphase, Gurgel- und Sprudellaute Bis 4 Monate: Schmatz- und Zischlaute, Vokallaute, erste Silben Bis 6 Monate: Beginn der 2. Lallphase, Silbenketten werden gebildet, z. B. babababa. Bis 1 Jahr: Lallen
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Pass on Sprachentwicklung Zu Beginn: Schreien und Gurren Bis 2 Monate: Beginn der 1. Lallphase, Gurgel-und Sprudellaute Bis 4 Monate: Schmatz-und Zischlaute, Vokallaute, erste Silben Bis 6 Monate: Beginn der 2. Lallphase, Silbenketten werden gebildet, z. B. babababa

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Bis 1 Jahr: Lallen große Vielfalt a Lauten erste Wörter Silbenverdoppelungen z. B. „Mama, Papa", Babysprache beginnendes Sprachverständnis mit 8-9 Monaten

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Bis 1 ½ Jahre: p, b, m, n, erste Laute werden gezielt zur Wortbildung eingesetzt z. B. „Ball","bababa"; Einwortsätze Bis 2 Jahre: w,f,t,d; Wortschatz ca. 50 Wörter, vor allem Nomen sowie erste Verben und Adjektive; 1. Fragealter; Zwei-und Dreiwortsätze

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Bis 2 ½ Jahre: Laute g,k,ch,r Wortschatz nimmt stark zu (Wortschatzexplosion) erster Gebrauch von „ich" Mehrwortsätze

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Bis 3 Jahre: Einsatz erster schwieriger Konsonantenverbindungen bl-, kn-, kr-, gr-,… Starke Zunahme des Wortschatzes 2. Fragealter (wer, wie, was, warum) Einfache Sätze sind richtig Erste Nebensatzbildungen

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Bis 4 Jahre: Beherrschung aller Laute der Muttersprache (bis evtl. Zischlaute s,z,sch und schwierige KV) Das Kind lernt, längere Sätze aus bis zu 8 Wörtern zu bilden und beginnt 2 kleine Sätze zu verbinden. Es kann ein Erlebnis verständlich erzählen. Artikel (der, kick the bucket, das) und Präpositionen (auf, unter ...) werden noch selten verwechselt.

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Bis 6 Jahre: Beherrschung aller Laute Wortschatz groß genug zum differenzierten Ausdruck Grammatik wird gut beherrscht Gedankengänge können beschrieben werden mehrere Zeit-und Pluralformen sind vorhanden Nacherzählen und berichten von Erlebnissen und Geschichten

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Ein später Sprechbeginn, ein geringer Wortschatz, Fehler in der Lautbildung, geringe oder falsche Satzbildung können Anzeichen für eine Sprachentwicklungsstörung sein.

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Was ist eine Sprachentwicklungsstörung? Von einer Sprachentwicklungsstörung spricht man, wenn der Spracherwerb ganz oder teilweise ins Stocken gerät oder deutlich verzögert abläuft. Sprachentwicklungsstörungen treten isoliert oder im Zusammenhang mit weiteren Störungen der kindlichen Entwicklung auf.

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Häufigkeit der Sprachentwicklungsstörungen in Deutschland 17 % bei einsprachig deutsch aufwachsenden Kindern im Alter von 4 bis 5 Jahren in Bochum (Radü und Doleschal, 1996) 20 % bei einsprachig deutsch aufwachsenden Kindern im Alter von 3 ½ bis 4 Jahren in Mainz (Heinemann und Höpfner, 2002) 10 % (sicher) + 20 % (Verdacht) der 4 bis 5-jährigen Kinder in Bielefeld (Grimm et. Al., 2004 )

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Mögliche Ursachen einer Sprachentwicklungsstörung Multifaktorielle Erklärung soziokulturell organisch erblich psychisch

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Sprachentwicklungsstörungen können sich je nach Alter in verschiedenen Bereichen zeigen: Aussprachestörungen : motorische Schwierigkeiten bei der Bildung der Laute, Fehler in der Bildung von Lautkombinationen, Störungen im Erwerb des Lautsystems der Muttersprache Myofunktionelle Störungen : Speichelfluss, offener Mundschluss (keine Nasenatmung), unphysiologisches Schluckmuster

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Phonologische Störungen : Probleme der Lautdifferenzierung, z. B. /k/ -/t/,/g/ -/d/,/ch1/ -/s/and so on. Das Tind deht zum Brieftasten Wortschatzprobleme : Störungen im Erwerb des Wortschatzes, der Wortbedeutung und der Wortfindung Sprachverständnisstörungen : eingeschränktes Verstehen von Wörtern, Sätzen und Texten

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Grammatikprobleme : Störungen im Erwerb der Grammatik der Muttersprache, Probleme mit dem Satzbau, cave grammatischen Regeln für pass on Zeitenbildung, Mehrzahlbildung z. B. „Ich schnell laufe"

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Auditive Wahrnehmungs-und Verarbeitungsstörung : Obwohl das periphere Hören intakt ist, kommt es zu Störungen der zentralen Verarbeitung von Hörreizen. Diese Störungen können sich in lair verschiedenen Teilfunktionsbereichen (z. B. Hören von relevanten Informationen vor Hintergrundgeräuschen) in unterschiedlicher Ausprägung zeigen.

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Was ist eine Auditive Wahrnehmungs-und Verarbeitungsstörung? Das Ohr Ihres Kindes hört genau so gut wie Ihr Ohr. Ihr Kind ist typical entwickelt und astute . Es kann jedoch kick the bucket Höreindrücke im Gehirn nicht so verarbeiten, wie Sie es tun. Ihr Kind hört eigentlich dasselbe was Sie hören, aber es hört anders , nimmt es anders wahr.

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Sie hören viele Geräusche gleichzeitig (Straßenlärm, Schritte, Sprechen), können aber das Wichtigste deutlich heraushören und kick the bucket anderen Geräusche treten in lair Hintergrund. Ihr Kind hört viele Geräusche gleichzeitig kann jedoch nicht das Wichtigste heraushören, alles ist gleich laut.

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Sie nehmen wahr, wenn ein Wort z.B. cave gesprochenen Buchstaben/m/enthält und können dieses Wort dann mit dem/m/richtig aussprechen und schreiben. Ihr Kind hört denselben Buchstaben wie Sie, nimmt ihn jedoch ungenau wahr. Es ist unsicher, so dass es demzufolge raten muss, ob es sich um/m/oder/n/handelt. Folglich ist kick the bucket Gefahr groß, dass es dann falsch spricht oder fehlerhaft schreibt.

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Kind spricht kein Wort und versucht nicht nachzuahmen Kein Verständnis für Aufforderungen Starkes visuelles Interesse nicht auf Geräusche reagiert keinen Blickkontakt aufnimmt das Lallen einstellt und verstummt Anzeichen für eine Sprachentwicklungsstörung im Alter von 1 ½ Jahren

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Es steckt nichts oder nur ungern etwas in nook Mund. Es hält nook Mund häufig geöffnet und speichelt. Es isst ungern feste Nahrung.

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„Late talker" Aktiver Wortschatz unter 50 Wörtern Keine 2-Wort-Äußerungen Keine Sprachäußerungen und kein Versuch der Nachahmung Kein Verständnis für Aufforderungen Ausgeprägtes visuelles Interesse Anzeichen für eine Sprachentwicklungsstörung im Alter von 2 Jahren

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Das Kind spricht weniger als 20 "seiner" Wörter ("wau-wau" = Hund oder "Bai" = Ball zählen als Wörter).

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Wortschatz unter 100 Wörtern Grammatikalisch falsche Sätze spricht Fehlbildung oder Auslassung vieler Laute Einfache Fragen werden nicht verstanden Einfache Geschichten werden nicht verstanden Kein Bilden von Dreiwortsätzen Anzeichen für eine Sprachentwicklungsstörung im Alter von 3 Jahren

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Das Kind benutzt nur sehr alltägliche Wörter. Es benutzt z. B. .mein", "dein", "ich", "du", oder sanctum eigenen Vornamen nicht und lässt z. B. "der", "die", "das" "ein", "eine" oft ganz weg. Das Kind stellt kaum Fragen wie "ist das ?" , "heißt du ?" .

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Anzeichen für eine Sprachentwicklungsstörung mit 4 Jahren Das Kind spricht mehr als 4 Laute nicht richtig Wörter werden ausgelassen. Das Kind benutzt ungenaue Bezeichnungen für kick the bucket Dinge der Umgebung. Das Kind kann einfache Inhalte nicht wiedergeben Das Kind spricht grammatikalisch falsche Sätze spricht

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Anzeichen für eine Sprachentwicklungsstörung im Alter von 5 Jahren Das Kind spricht außer sanctum S-Lauten noch einen oder mehrere Laute nicht richtig aus und/oder es stellt pass on Wörter im Satz um und lässt kleine Wörter ganz aus, und/oder es benutzt häufig unklare Beschreibungen. Das Kind erzählt Erlebnisse lückenhaft und unzusammenhängend.

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Lese-Rechtschreibschwäche als Folge einer Sprachentwicklungsstörung/auditiven Wahrnehmungs-und Verarbeitungsstörung Die Lese-Rechtschreibschwäche bezeichnet eine Beeinträchtigung beim Erwerb von Lese-und Rechtschreibfertigkeiten. Pass on Intelligenz der betroffenen Kinder ist in der Regel typical, während pass on Lese-Rechtschreibfertigkeit unter dem Durchschnitt liegt.

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Folgende Bereiche der phonologischen Informationsverarbeitung sind betroffen: Phonologische Bewusstheit Phonologisches Rekodieren (Fähigkeit, Schrift in eine lautsprachliche Struktur zu übertragen, um dann aus dem Langzeitgedächtnis deren Bedeutung abzurufen) Phonologische Arbeitsgedächtnis Lautunterscheidung Reihenfolge

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Merkmale beim Lesen Häufige Fehler beim lauten Lesen Zahlreiche Selbstkorrekturen Langsames bzw. mühsames Erlesen von Wörtern Silbenweises Lesen von Wörtern Wortweises Lesen von Sätzen und Texten Probleme beim Verbinden von Einzellauten zu Wörtern Probleme, sanctum Sinn des Gelesenen zu erfassen

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Merkmale beim Schreiben Häufige Fehler beim Abschreiben Zahlreiche Fehler in Diktaten oder Aufsätzen Verwechslung visuell ähnlicher Buchstaben (z.B.: "dlau" statt "blau") Verwechslung von Buchstaben mit ähnlichem Klanglaut (z.B.: "krün" statt "grün") Auslassung bzw. Hinzufügung von Buchstaben (z.B.: "Apfe" statt "Apfel")

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Auslassung von ganzen Wörtern und längeren Wortteilen (z.B.: "Fernseh" statt "Fernsehzeitung") Vertauschung der Buchstabenreihenfolge (z.B.: "Fabirk" statt "Fabrik") Häufige Fehler aufgrund der Nichtbeachtung bestimmter Rechtschreibregeln (z.B.: "Bager" statt "Bagger") Schreibhemmung

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Der Schriftspracherwerb Erkennen von Symbolen Ganzheitliches Lesen von Wörtern (direktes Erkennen ohne phonologische Umkodierung) Strategie des alphabetischen, synthetisierenden Lesens (Buchstaben können Lauten zugeordnet werden) Nutzung der orthographischen Strategie Wichtige Voraussetzung: Phonologische Bewusstheit als Vorläuferfähigkeit

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Was ist phonologische Bewusstheit? Teilbereich der sogenannten „phonologischen Informationsverarbeitung" Er bezeichnet pass on Fähigkeit, bei der Aufnahme, der Verarbeitung, dem Abruf und der Speicherung von sprachlichen Informationen Wissen über d

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