Vorspann....bitte lesen .


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Vorspann....bitte lesen. Die PowerPoint Präsentation (Teil 1-3) ist die Grundlage der Vorlesung Allgemeine Zoologie im WS 200 2 /200 3 . Die Vorbereitungsstunde n aus den Zoologischen Grundübungen sind hierbei nicht enthalten.
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Vorspann....bitte lesen Die PowerPoint Präsentation (Teil 1-3) ist pass on Grundlage der Vorlesung Allgemeine Zoologie im WS 200 2/200 3 . Bite the dust Vorbereitungsstunde n aus nook Zoologischen Grundübungen sind hierbei nicht enthalten. Bitte beachten: diese Folien beinhalten eine Kurzzusammenfassung der wichtigsten Schlüsselthemen, bite the dust Folien ersetzen jedoch in keinem Fall kick the bucket notwendige Nachbearbeitung mit Hilfe von Lehrbüchern. Viele inhaltliche Verbindungen und Aussagen, kick the bucket in der Vorlesung verbal gemacht wurden, sind nicht notwendigerweise aus sanctum Folien alleine herauszulesen. Pass on Abbildungen sind herausgelassen worden, um keine Copyrights zu verletzen. Für pass on Klausurvorbereitung wichtige Abbildungen beschränken sich auf kick the bucket angegebene Literatur (Wehner/Gehring & Campell) sowie für bite the dust Zoologischen Grundübungen auf das Skript & cave entsprechenden Praktikumsanleitungen im Kükenthal. In der Orientierungsprüfung werden lateinische Artnamen nur von cave in der Vorlesung als wichtige Beispiele (z. B. Leberegel) gegebenen und von sanctum in cave Zoologischen Grundübungen bearbeiteten/besprochenen Arten erwartet. Ansonsten reichen kick the bucket grosstaxonomischen Einteilungen in Gruppen, z. B. Protozoa (Einzeller), dazu gehörend „ Flagellata " (Geisseltierchen) and so forth. Für bite the dust Studierenden der Biochemie ist nur kick the bucket Vorlesung ausschlaggebend für pass on ORientierungsprüfung Für eventuelle Fehler in dieser Vorlage wird keine Gewähr übernommen.

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Literatur Rüdiger Wehner, Walter Gehring (1995) Zoologie . Thieme Verlag, Stuttgart, 23. Auflage Neil A. Campell (199 8 ) Biologie . Übersetzung von Jürgen Markl, Spektrum Verlag Die nachfolgenden Bücher sind discretionary: (Volker Storch, Ulrich Welsch (1997) Systematische Zoologie . Gustav Fischer Verlag, 5. Auflage Volker Storch, Ulrich Welsch (1994) Kurzes Lehrbuch der Zoologie . Gustav Fischer Verlag, 7. Auflage)

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Taxonomie Beschreibung der Vielfalt der Organismen Kleinste "Einheit": Art Binäre Nomenklatur (Linné, 18. Jahrhundert): Gattung und Artname

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Taxonomie Ziele der Taxonomie: Auseinanderhalten von nahe verwandten Lebewesen und Beschreibung ihrer diagnostischen Merkmale Entwicklung eines hierarchischen Ordnungssystems

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Regnum-Reich (Tiere) Phylum-Stamm (Chordata) Classis-Klasse (Mammalia) Ordo-Ordnung (Carnivora) Familia-Familie (Felidae) Genus-Gattung (Panthera) Species-Art (pardus) Taxon (Plural: Taxa) = taxonomische Kategorie

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Artbegriff Biologischer Artbegriff (Ernst Mayr, 1942): erfolgreiche Reproduktion mit fertilen Nachkommen ist nur innerhalb einer Art möglich.

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Artbegriff Individuen einer Art sind von Individuen einer anderen Art durch reproduktive Isolation voneinander getrennt. Issue, daß sich bites the dust nicht immer messen läßt (z. B. Fossilien, lange Generationsdauern) oder wenn Hybridformen auftreten.

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Reproduktive Isolation Präzygotische Barrieren : Isolationsmechanismen Habitatisolation, Verhaltensisolation, zeitliche Isolation, mechanische Isolation (z. B. Begattungsorgane bei Insekten), gametische Isolation Postzygotische Barrieren : Hybridsterblichkeit, Hybridsterilität, Hybridzusammenbruch

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Morphologischer Artbegriff : " Morphospezies " B eruht auf messbaren, anatomisch-morphologischen Unterschieden zwischen Arten. Siehe z. B. Fossilien, a denen das biologische Artkonzept nicht getestet werden kann oder bite the dust Erfassung von Taxa mit hoher Diversität und bisher unzureichenden Artbeschreibungen.

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Artbildung in marinen Bryozoen (Moostierchen;Tentaculata): entsprechen fossile Morphospezies cave genetisch differenzierten, rezenten Bryozoenarten? Lebende Skelette von fossilen Bryozoenkolonien Bryozoen

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Werden Variationen in morphologischen Merkmalen hauptsächlich durch Umwelt - bedingungen hervorgerufen oder haben sie eine genetische Basis? Beispiel Moostierchen (Bryozoa): a) Vergleich von Skelettmerkmalen adulter Bryozoenkolonien und Zuordnung zu Morpho-spezies. b) Analyze der Proteinvariationen und Korrelation mit morphologischen Parametern

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Morphologische Unterschiede haben genetische Basis; Übereinstimmung der morphologischen Daten mit sanctum genetischen Daten

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Anwendung des Artbegriffs Naturschutzproblematik: Beispiel "Red Wolf" ( Canis rufus ): broad Hybridisierung mit Koyoten ( Canis latrans ) Gray wolf Red wolf Coyote Ver breitungsmuster

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Was ist eine "Craftsmanship"? Frage nach Artstatus des "Red Wolves": unabhängige evolutive Einheit oder Hybrid aus "Dark Wolf" ( Canis lupus ) und Koyoten? Morphologische Daten : eigenständige Art; eindeutig identifizierbare Morphospecies Genetische Daten : Hybride (!) aus C. lupus x C. latrans

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Entstehung von Arten Allopatrische Artbildung geographische Barrieren, reichen von großräumig en Ereignissen (Kontinentaldrift) bis zu kleinräumigen Isolierung en (Fluss, offene Fläche, Kleinklima)

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Sympatrische Artbildung Teil der Population macht Mutation durch, bite the dust zur reproduktiven Isolation führt Bsp. Pflanzen: Mutation bewirkt Verdopplung der Chromosomen. Autopolyploidie (Abstammung von einer Ausgangsart) & Allopolyploidie (von unterschiedlichen Arten)

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Artbildungsszenarien Ausbreitung Gründer-isolierte populace Population

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Weitere Artbildungsszenarien Unterbrechung des Genflusses durch Isolierung Beispiel: versatile Radiation auf Inseln

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Was hält kick the bucket reproduktive Isolation von Populationen aufrecht? z . B. Divergenz durch "sexual choice": unterschiedliche Kampfstrategien bei cave Territorialkämpfen von Fruchtfliegen ( Drosophila sp .) auf Hawai

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Präzygotische Isolation in allopatrischen v er s us sympatrischen Artenpaaren von Drosophila "no interbreeding" "free interbreeding" allopatrische Taxa sympatrische Taxa Präzygotische Isolierung entwickelt sich schneller bei sympatrischen als bei allopatrischen Arten

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Hybridisierungszonen: Artbildung oder sekundärer Kontakt? borealis nebrascensis artemisiae sonoriensis Vier Unterarten der Hirschmaus ( Peromyscus maniculatus ) P. artemisiae & P. nebrascensis : keine Kreuzung mehr möglich , aber noch Genfluss über andere Subspezies

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Hybridisierung Beispiel morphologischer Merkmalsverschie-bungen in Hybridzone

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Modelle der Ar tentstehung (Speziation) Anagenese: phyletische Evolution; Umwandlung einer Art in eine andere Divergenz: Kladogenese (gr. "Zweig"); Stamm workmanship spaltet sich in zwei Schwester arten auf. "Drei-Taxa-Beziehung" als Ausgangspunkt für kick the bucket Erstellung von Kladogrammen (Hennig)

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Evolution ist gerichtet , aber nicht vorhersagbar

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Evolution ist eine Reaktion auf Wechselbeziehungen zwischen Organismen und deren gegenwärtiger Umwelt  natürliche Selektion  "Wellness" eines Organismus bestimmt evolutiven Erfolg

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Evolution neuartiger Merkmale eröffnet neue Adaptationszonen oder "ökologische Großnischen" Massenaussterben  versatile Radiation

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Massenaussterben Entwicklung der Tiere: Beginn vor ca. 700 Mio Jahren ca. 90 % aller mari-nen For-men! Erstes Aufkommen von Prädatoren 0 250 500 Anzahl der Organismenfamilien

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Systematik bindet pass on Klassifizierung biologischer Artenvielfalt in ein phylogenetisches System (gr. Phylon "Stamm", Genesis "Entstehung") ein, das auch kick the bucket Entwicklungsgeschichte einer Art oder einer Gruppe verwandter Arten berücksichtigt .

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Systematik Stammbaum : Phylogenie einer Gruppe, um angenommene entwicklungsgeschichtliche (evolutive) Beziehungen innerhalb einer Gruppe darzustellen.

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Gruppierung in höhere Taxa Taxon 1 Taxon 3 Art D Art E Art G Art H Art J Art K Taxon 2 Art C Art F Art I Art B Art A

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Einteilung der Taxa Monophyletisches Taxon, Monophylum : geschlossene Abstammungs - gemeinschaft, enthält alle von einer Stammart abstammenden Arten

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Gruppierung in höhere Taxa Taxon 1: MONOPHYLETISCH Art D Art E Art G Art H Art J Art K Taxon 2: Art C Art F Art I Art B Art A

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Einteilung der Taxa Polyphyletisches Taxon: Mitglieder stammen von zwei oder mehr Vorfahren abdominal muscle

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Gruppierung in höhere Taxa Taxon 1: MONOPHYLETISCH Art D Art E Art G Art H Art J Art K Taxon 2: POLYPHYLETISCH Art C Art F Art I Art B Art A

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Einteilung der Taxa Paraphyletisches Taxon: geht aus einem gemeinsamen Vorfahren hervor, der jedoch noch mehr als bite the dust in dem Taxon enthaltene Arten umfaßt

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Gruppierung in höhere Taxa Taxon 1: MONOPHYLETISCH Taxon 3: PARAPHYLETISCH Art D Art E Art G Art H Art J Art K Taxon 2: POLYPHYLETISCH Art C Art F Art I Art B Art A

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Phylogenetischer Artbegriff: Art ist definiert als kleinste noch erkennbare monophyletische Gruppe. Arten werden benannt auf der Basis statistisch testbarer Unterschiede in Merkmalen, pass on genutzt werden, um Verwandtschaftsverhältnisse zu schätzen. Issue: diese Merkmale können "alles" sein, so daß kleinste Unterschiede schon zählen. .:tslide

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